Was unser Accessibility Audit anders macht
Wir analysieren Websites nicht nur automatisiert, sondern kombinieren Tools mit manuellen Prüfungen nach WCAG 2.1 (A & AA). Dabei betrachten wir nicht nur technische Accessibility-Probleme, sondern auch Struktur, Inhalte, UX und semantische Logik. So entsteht ein Accessibility Audit für Unternehmen, das nicht nur prüft, sondern konkrete nächste Schritte sichtbar macht.
Das Entscheidende passiert nach dem eigentlichen Audit:
Wir übersetzen technische Findings in echte Aufgaben.
Statt:
- „WCAG 1.3.1 nicht erfüllt“
entstehen:
- konkrete Content Tasks
- UX- und Design-Fixes
- technische Maßnahmen
- Aufwandsschätzungen
- priorisierte nächste Schritte
Besonders wichtig dabei: Nicht jede Maßnahme bedeutet sofort einen großen Relaunch oder hohe Entwicklungskosten.
Deshalb identifizieren wir in jedem Audit gezielt sogenannte Quick Wins – also Maßnahmen, die sich schnell umsetzen lassen und gleichzeitig einen großen Effekt auf Barrierefreiheit, Nutzerfreundlichkeit und Sichtbarkeit haben.
Dazu gehören zum Beispiel:
- fehlende Alt-Texte
- unklare Linkbezeichnungen
- schwache Kontraste
- fehlerhafte Überschriftenstrukturen
- fehlende Formularbeschriftungen
Viele dieser Optimierungen lassen sich direkt umsetzen – oft ohne tiefgreifende technische Eingriffe. So entstehen schnell sichtbare Verbesserungen, ohne dass sofort die gesamte Website neu gedacht werden muss.
Unser Ziel:
Nicht noch ein Accessibility Report.
Sondern ein Projekt, das wirklich umsetzbar wird.